Investitionen in Photovoltaik sind auch in Zukunft lukrativ, nachhaltig und sicher

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Vergütung / Degression

 

Zum 01.01.2012 sinkt die Einspeisevergütung für nach EEG vergütungsfähige Photovoltaik-Anlagen um 15 Prozent in den jeweiligen Anlagenklassen. Dies hat die Bundesnetzagentur am 27.10.2011 aufgrund der zugrundeliegenden Zubauzahlen für den Bemessungszeitraum von 5,2 GWp bekanntgegeben. Daraus ergibt sich, dass die Einspeisevergütung für kleine Aufdachanlagen (bis 30 kWp) ab dem 01. Januar von heute 28,74 auf dann 24,43 Cent zurückgehen und damit das Niveau von Haushaltsstromtarifen erreichen wird.

 

Im Überblick – Veränderungen der Einspeisevergütung per 1. Januar 2012

Gebäudeanlagen bis 30 kWp 24,43 Cent je kWh
Gebäudeanlagen ab 30 kWp 23,23 Cent je kWh
Gebäudeanlagen ab 100 kWp 21,98 Cent je kWh
Gebäudeanlagen ab 1.000 kWp 18,33 Cent je kWh

Freifläche

Freifläche auf Konversionsflächen

17,94 Cent je kWh

18,76 Cent je kWh

Freifläche auf Ackerland keine Vergütung (wie bisher)
Direktverbrauch
Gebäudeanlagen bis 30 kWp
12,43 Cent je kWh
für Strommengen oberhalb von
30 % Direktverbrauchsanteil, sonst 8,05 Cent je kWh

Direktverbrauch
Gebäudeanlagen ab 30 kWp

11,23 Cent je kWh
für Strommengen oberhalb von
30 % Direktverbrauchsanteil, sonst 6,85 Cent je kWh


Direktverbrauch
Gebäudeanlagen ab 100 kWp

 


Direktverbrauch
Gebäudeanlagen ab 500 kWp


9,98 Cent je kWh
für Strommengen oberhalb von
30 % Direktverbrauchsanteil, sonst 5,60 Cent je kWh


keine Vergütung

 


Stand: 27.10.2011
Alle Angaben ohne Gewähr.